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„Mein Zähneknirschen hat mit der Schiene sofort nachgelassen: die Kopfschmerzen auch.“

BEHANDLUNG BEI ZÄHNEKNIRSCHEN

Das Zähneknirschen (Bruxismus) gehört genauso wie das Zungen- und Zähnepressen zu den unbewussten Bewegungsstörungen, die meist während des Schlafes einsetzen. Die Ursachen sind oft seelischer Natur oder stressbedingt.
Die konstante Reibung der Zähne aufeinander führt zu Kiefergelenkbeschwerden; dadurch beeinträchtigt es sowohl die Zahngesundheit als auch den gesamten Körper bis hin zu Kopfschmerzen, Muskelverspannungen ...

Die Knirscherschiene dient der Regulation des Kausystems. Unterkiefer und Oberkiefer werden aus ihrer ungünstigen Verzahnung befreit, dadurch erhält der Unterkiefer die Möglichkeit, sich in eine Lage einzustellen, die sich aus einer entspannten Muskel- und Kiefergelenkssituation ergibt.

ANWENDUNGEN FÜR DIE KNIRSCHERSCHIENE:

    •    zur Entlastung der Zahn-, Muskel-, und Gelenkfunktionen
    •    zum Lösen unterbewusster Automatismen
    •    zur Reduktion von Zähneknirschen und Zähnepressen
    •    zum Einprogrammieren neuer Bewegungsmuster
    •    zur Reduktion von Reibung der Zähne
    •    zum Schutz und Erhalt der Zahnhartsubstanz
    •    zur Veränderung der Zahnführung in Form, Länge und Steilheit

NIcht immer können die Ursachen für das Zähneknirschen nur mit einer Schienentherapie behandelt werden,
da sie oft auf eine Fehlstellung des Ober- und Unterkiefers zurückzuführen sind. Man spricht dann von einer craniomandibulären Dysfunktion (CMD), die eine weiterreichende kieferorthopädische Behandlung erforderlich macht.

Mehr Informationen zur CMD unter dem Menüpunkt KIEFERGELENKSTHERAPIE.